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Drewer Nord

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Spenden an die Marler Tafel übergeben

Dem Hilfeaufruf der Marler Tafel, über den auch die regionalen Medien berichtet haben, kamen die Mitglieder des Ortsvereins Drewer Nord gerne nach und spendeten wie bereits in der Vergangenheit haltbare Lebensmittel wie Öl, Mehl, Nudeln, Konserven und weiteres im Wert von 100 Euro. Hinzu kam eine Geldspende in Höhe von 400 Euro.

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SPD Drewer-Nord unglücklich über die Aufgabe des Geldautomaten am Lipper Weg

Der SPD Ortsverein Drewer-Nord hat sich am 18.02.2022 in einem Schreiben an den Vorstand der Sparkasse Vest Recklinghausen gewendet und dafür eingesetzt, dass für Sparkassenkunden auch in Zukunft die Möglichkeit besteht, in Drewer-Nord Geld abzuheben. Hintergrund ist die Ankündigung der Sparkasse weitere Geldautomaten aufzugeben, um das Risiko von Sprengungen zu reduzieren. Dies trifft auch das SB-Center am Lipper Weg. Damit fällt auch die letzte Möglichkeit für Sparkassenkunden weg, in Drewer-Nord Geld bei der Sparkasse abzuheben.

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SPD Drewer-Nord besucht August-Döhr-Schule

Bereits zum zweiten Mal fielen der beliebte Dämmerschoppen des SPD Ortsvereins Drewer-Nord in der Gaußstraße, bei dem traditionell Spenden gesammelt werden, sowie das „Gesunde Frühstück“ in der August-Döhr-Schule der Pandemie zum Opfer. Maresa Kallmeier und Marius Neumann überbrachten ersatzweise nun stellvertretend für den SPD Ortsverein Drewer-Nord eine Spende einzelner Mitglieder aus dem Ortsverein in Höhe von 200 € und freuten sich über die Gelegenheit, mehr über den Alltag der Grundschule zu Pandemiezeiten zu erfahren. Frau Braun versicherte, die Spende für Lehr- und Lernmittel im Bereich der Digitalisierung einsetzen zu wollen.

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SPD Drewer-Nord fordert Eigentümer auf, die Situation an den Garagenhöfen zu verbessern

Der SPD Ortsverein Drewer-Nord hat sich nun in einem Schreiben an die Geschäftsführung der Peach Property Management GmbH & Co. KG dafür eingesetzt, dass der Müll auf dem Garagenhof an der Rappaportstraße zeitnah entsorgt und die dortigen Zustände dauerhaft verbessert werden. Anlass waren die Berichte in der Marler Zeitung und Gespräche mit betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern.