Aufruf zur Solidarität für und mit unserem Bürgermeister Werner Arndt

Bürgermeister Werner Arndt erklärte jüngst, seine Amtsgeschäfte aus Krankheitsgründen für mehrere Wochen ruhen lassen zu müssen. Eine Fraktion nutzt diesen Umstand, um populistische, diffamierende Äußerungen über ihn zu tätigen. Dem stellt sich die SPD entgegen und ruft zur Solidarität auf. Fraktionsvorsitzender Peter Wenzel wendet sich mit einer Stellungnahme an die Öffentlichkeit.

Unser beliebter und geschätzter Bürgermeister Werner Arndt ist schwer erkrankt.
In den kommenden Wochen steht ihm ein schwerer Gang bevor. Das weiß Werner, aber er weiß auch wofür, nämlich seine vollständige Genesung.
Kraft und Unterstützung erhält er von seiner Familie.
Zusätzlich erreichen und stärken ihn viele hundert Aufmunterungen, auch über die sozialen Medien.
Nun verbreitet eine rechte Fraktion des Stadtrates, dass es sich bei der Erkrankung um Fake News handeln würde: eine Zeitungsente. Und führt die Kritik ihrer Fraktion und insbesondere von FDP, Bündnis90/Die Grünen und CDU als Ursache für das Ruhen seiner Amtsgeschäfte an.
Wie hier mit unserem Bürgermeister und dem Menschen Werner Arndt umgegangen wird, mit den Sorgen und dem damit verbundenen Leid der Familie, ist widerlich und zutiefst unanständig.
Wir als SPD Fraktion werden es im Rat der Stadt Marl nicht zulassen, dass so mit der menschlichen Krisensituation einer Familie umgegangen wird.
Als SPD – Fraktion rufen wir alle demokratischen Fraktionen im Rat zur Solidarität für und mit unser aller Bürgermeister und vor allem für und mit dem Menschen Werner Arndt auf.
Viele Menschen in Marl wissen um die großen und kleinen Leistungen des Bürgermeisters Werner Arndt. Und wir freuen uns schon darauf, wenn er bald wieder seine Amtsgeschäfte aufnimmt.
Für die nächsten Tage heißt es deshalb: Daumen drücken und Solidarität zeigen!
Für unseren Werner und seine Familie.
Glück auf Werner, wir sind an Deiner Seite!
Peter Wenzel
SPD Fraktionsvorsitzender