Bund fördert die Aufwertung des Volksparks Marl mit 4,4 Millionen Euro

Im November überbrachte Michael Groß (MdB) die gute Nachricht an Bürgermeister Werner Arndt, dass die Stadt Marl sich über Projektmittel in Höhe von 4,4 Millionen Euro freuen kann. Die Stadt muss einen Eigenanteil von 10% beisteuern. Der Beschluss darüber wird im Haupt- und Finanzausschuss am 26.01.2021 gefasst, damit der Antrag von der Verwaltung auf den Weg gebracht werden kann. Die Mitglieder des SPD-Fraktion Andreas Täuber (stellv. Vorsitzender), Katrin Jagielka (sachkundige Bürgerin für Alt-Marl) und Brian Nickholz (Fraktionsgeschäftsführer) nahmen das zum Anlass, um sich vor Ort ein Bild zu machen.

Foto: Brian Nickholz, Katrin Jagielka und Andreas Täuber Bild: privat

„Ich freue mich, dass wir mit der Planung und Umsetzung dieses bedeutsamen, tollen Projektes nun starten können. Die Entwicklung des Volksparks mit den vielen guten Ideen der Bürgerinnen und Bürger, die im Rahmen des ISEK 2025+ entstanden sind, schafft mehr Lebensqualität für alle Marlerinnen und Marler.“, erklärt Brian Nickholz, der die Bundesförderung als große Chance für den gesamten Stadtteil begreift.

Die Entwicklung des Volksparkes ist Teil des Integrierten Stadtentwicklungsprogramms ISEK Marl 2025+. Mit dem Projekt „Licht-Garten“ hat sich die Stadt Marl bei der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 beworben. Das Projekt wurde als geeignet bewertet. Eine endgültige Entscheidung bleibt abzuwarten.

Nicht nur für die Stadtentwicklung, sondern auch für den Klimaschutz leistet die Aufwertung des Volksparks einen wichtigen Beitrag. Im Zuge der Entwicklung des Parks sollen auch Grün- und Wasserflächen ökologisch aufgewertet werden. „Auch an der weiteren Umsetzung wollen wir die Bürgerinnen und Bürger beteiligen“, verspricht Andreas Täuber. Dazu wird die SPD-Fraktion neben der von der Stadtverwaltung organisierten Bürgerbeteiligung auch auf eigene Beteiligungsformate zu den jeweiligen Projektschritten während der Umsetzung setzen.