Kultur in Marl hat einen Namen: Ingrid Heinen

Ingrid Heinen

„Es gibt viele starke Frauen in der SPD. Ingrid Heinen ist eine von ihnen und noch viel mehr: Denn sie motiviert viele nachfolgende Politikerinnen als leuchtendes Bei-spiel, Modell und Motor“, lobt der SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Wenzel seine Kollegin, die heute ihren 60. Geburtstag feiert. „Sie ist ein Vorbild über alle Parteigrenzen hinweg. Das haben nicht viele vor ihr geschafft.“

1989 startete Ingrid Heinen ihren Einsatz in den Gremien der Stadt Marl als sachkundige Bürgerin im Sozial- und Kulturausschuss. Seit 1994 ist sie mit viel Kompetenz im Rat der Stadt Marl vertreten und hat seitdem so manche Initiative auf den Weg gebracht. Den Bürgerinnen und Bürgern ist sie vor allem durch ihr langjähriges Engagement als stellvertretende Bürgermeisterin in Marl bekannt. „Eine Bürgermeisterin mit Herz“, betonen die Genossen.

Mit ihrer feinsinnigen und den Menschen zugewandten Art vermittelte sie bei öffentlichen Verpflichtungen stets ihr aufrichtiges Interesse an der Sache und begeisterte die von ihr besuchten Vereine und Verbände. „Die Ingrid ist eine gute Bürgermeisterin“, war oft zu hören. „Die nimmt uns ernst und weiß, wovon sie redet!“

In der SPD-Fraktion engagierte sich Ingrid Heinen in unterschiedlichen Funktionen: als stellvertretende Fraktionsvorsitzende, stellvertretende Ausschussvorsitzende und schließlich mit noch mehr Verantwortung im Zentrum des Geschehens als Geschäftsführerin der Fraktion und „guter Seele!“

Neben vielen anderen Verdiensten um die Stadt Marl ist Ingrid Heinens unermüdlicher Einsatz für die Städtepartnerschaft Creil und die Gemeinschaft der Städtepartnerschaften überhaupt hervorzuheben. Der interkulturelle Dialog ist ihr eine besondere Verpflichtung. So hat sie beharrlich dafür geworben, dass die Städtepartnerschaften neu belebt und intensiviert werden. Durch Veranstaltungen, persönliche Ansprache und durch das Anwerben von Bündnispartnerinnen und -partnern der Sache willen stellt Ingrid Heinen den Fortbestand dieser wichtigen Einrichtung zur Völkerverständigung sicher. Ohne ihren Einsatz, ihre Leidenschaft und ihr Wirken wäre Marl im Austausch über die nationalen Grenzen hinweg bei Weitem nicht so sympathisch aufgestellt.

Durch ihre Fachkunde und ihre bodenständige Überzeugung wäre die Kulturlandschaft in Marl deutlich ärmer. „Ingrid Heinen macht sich nicht wie viele andere mit Kultur einen Namen“, bedeutet Wenzel, „ sondern sie steht für Kultur mit ihrem Namen!“ Mit Haut und Haaren ist sie Überzeugungstäterin für ein kulturell „reiches“ Marl, insbesondere hier hat sie große Verdienste zu verzeichnen.

„Ich habe sie stets als äußerst bürgernahe und sozialpolitisch engagierte Bürgerin der Stadt Marl kennen- und vor allem schätzen gelernt“, betont Wenzel. „Ob sie sich für einzelne Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern eingesetzt oder um den Zugang zu kulturellen Angeboten für alle interessierten Menschen kümmert – Ingrid Heinen war und ist stets als Anwältin der Hilfesuchenden hervorgetreten.“ Über Jahre hinweg hat sich die Politikerin auf aufopferungsvolle Art und Weise für zahlreiche besondere Initiativen in Marl stark gemacht. So gilt Ingrid Heinen parteiübergreifend als Sprachrohr für kulturelle Verständigung, für kulturelles Engagement und für den Dialog im Miteinander.

Ohne Ingrid Heinen als engagierte Bürgerin und Politikerin, ohne ihre persönlichen Verdienste und ihr umfangreiches zeitliches Engagement während der vergangenen 30 Jahre, wäre das politische Marl nicht das, was es heute ist. „Ingrid Heinen ist eine mutige und solidarische Frau und nicht nur ein Geschenk für mich in der Zusammenarbeit“, betont Peter Wenzel mit einem Augenzwinkern, „sondern für die gesamte Marler SPD!“