SPD vor Ort – Besuch beim Zentralen Betriebshof der Stadt Marl

„Die drei Buchstaben ZBH stehen nicht nur für Zentralen Betriebshof, sondern auch für zuverlässig, bürgernah und hilfsbereit“, war Peter Wenzel, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Marl, am Ende einer interessanten Führung durch den Betrieb überzeugt. Gemeinsam mit den Genossinnen und Genossen der Sommerfraktion ließ er sich vom allgemeinen Betriebsleiter Horst Fährmann und dem Abfallberater Peter Hofmann die Leistungen der gut 240 Mitarbeiter für die Marler erläutern. Beim Begriff ZBH fällt den Marlern als erstes die Müllabfuhr ein. Dies ist jedoch nur ein Teil der Dienste, die für junge und jung gebliebene Mitbürger erbracht werden: Spielplätze werden für Kinder hergerichtet und gepflegt, Möbel in Kindergärten und Schulen repariert, Fahrzeuge gepflegt, Parkanlagen für alle Altersschichten in Schuss gehalten.

Ob Straßenreinigung, Pflege der Wege und Plätze, Unterhaltung der Friedhöfe und Straßen – überall sind die Mitarbeiter des ZBH tätig. Und selbst in der Marler Unterwelt – in der Kanalisation – sorgen sie für reibungsloses Funktionieren. „Ohne die engagierten Mitarbeiter des ZBH würde es in Marl nicht so gut laufen“, lobte auch Bürgermeister Werner Arndt seine Mitarbeiter. Die Mitglieder der SPD-Fraktion ließen sich in die Funktionsweise verschiedener Spezialfahrzeuge einweisen und schon einmal den Winterdienst erläutern. „Wir haben erfahren, dass es von der herbstlichen Laubsammlung oft nahtlos in den Winterdienst übergeht“, so die Volksvertreter. Als besonders gelungen und absolut bürgerfreundlich empfanden die Lokalpolitiker das Angebot auf dem Wertstoffhof: „Um diese Einrichtung beneiden uns viele Städte in der Nachbarschaft – und das ganz zu Recht“, lobte auch Werner Arndt das moderne Entsorgungssystem und die dort beschäftigten Mitarbeiter. Im Anschluss an die Besichtigung nutzten die interessieren Politiker die Gelegenheit, den Betriebsleiter und dem Abfallberater Fragen zu stellen. „Wir haben gespürt, dass beim ZBH Mitarbeiter tätig sind, die ihre Arbeit verstehen und ihre Aufgaben gern tun“, fasst Peter Wenzel die guten Eindrücke des Besuches zusammen.