Rohbau an der Johannesschule fertig gestellt

Architekt Uwe Hansen und die Beigeordnete Dr. Barbara Duka trafen vor Ort mit den Sinsener SPD-Mitgliedern Peter Wenzel, Doris und Lutz Schindler, dem Bürgermeisterkandidaten Werner Arndt und dem jüngsten Ratskandidaten Brian Nickholz.

Dass es mit dem Neubau an der Johannesschule in Sinsen planmäßig vorangeht, davon konnten sich die Sinsener SPD-Mitglieder Peter Wenzel, Doris und Lutz Schindler, Bürgermeisterkandidat Werner Arndt und der jüngste Ratskandidat der SPD, Brian Nickholz, vor Ort überzeugen. „Wir hatten Sorge, dass der Zeitplan wegen der zu Beginn des Jahres für Baumaßnahmen ungünstigen Witterung nicht eingehalten werden könnte“, erklärte Peter Wenzel beim Besichtigungstermin mit dem zuständigen Architekten Uwe Hansen und der Schul-Dezernentin Dr. Barbara Duka.

Architekt Hansen erläuterte den Ablaufplan des Erweiterungsbaus. Der Rohbau mit insgesamt sechs Räumen, drei davon für die offene Ganztagsgrundschule, und Umkleideräumen auf der hinteren Seite ist fertig gestellt. Zu Beginn des neuen Schuljahres soll der Neubau bezugsfertig sein und die Kapazität der Schule auf 300 Kinder erhöhen. Im zweiten Abschnitt wird der alte Innenhof bebaut. Hier werden Küche und Mensa untergebracht. Als letzte Baumaßnahme wird die fünf bis sechs Meter hohe neue Turnhalle, die durch den Anbau zugänglich sein wird, entstehen. Es wird eine Einfeldturnhalle mit Schwingboden. „Sowohl die Schule als auch die Sportvereine werden von der neuen Halle profitieren“, freute sich Werner Arndt.

Auch ein völlig neuer Aspekt zum Thema „Sicherer Schulweg“ ergab sich aus dem Treffen vor Ort: Der schmale Weg zwischen „In de Flaslänne“ und der neuen Turnhalle, notwendig zur Wartung des Gebäudes, könnte von den Schülerinnen und Schülern als Gehweg genutzt werden. Ob gepflastert oder als wassergebundene Decke gestaltet, ungefährlicher als der Gang entlang „In de Flaslänne“, wo kein Bürgersteig vorhanden ist, wäre er allemal. „Fragen, die die Sicherheit betreffen, lassen sich am besten direkt vor Ort klären“, freute sich Werner Arndt über das Ergebnis des Treffens.