Startschuss für das Vorhaben „Soziale Stadt Hüls-Süd“ ist gefallen!

Die erste Bürgerversammlung der SPD Hüls-Süd zum Thema „Soziale Stadt Hüls-Süd“ im Versöhnungszentrum war in der letzten Woche sehr mit rund 70 Bürgern gut besucht. Der Vorsitzende der SPD Hüls-Süd, Axel Großer, konnte auf großen Sachverstand zurückgreifen, denn in das Thema führte Sozialdezernentin Dr. Babara Duka ein und Frau Bettina Gringel von der Stadt- und Regionalplanung Dr. Jansen GmbH aus Köln gab einen Gesamtüberblick über die geplanten baulichen Veränderungen im Stadtteil.

Baudezernent Wolfgang Seckler stand für offene Fragen zur Verfügung. Es wurde dabei aus städtischer Sicht deutlich gemacht, dass der Stadtteil Hüls-Süd, insbesondere der durch die Straßen Max-Reger-Straße, Ovelheider Weg und Johannes-Brahms-Straße umgrenzte Bereich, in städtebaulicher sowie sozialer Hinsicht als problematisch eingeschätzt wird. Alle Teilnehmer waren sich darüber einig, dass das Programm „Soziale Stadt Hüls-Süd“ die große Chance zur Lösung der Probleme im Stadtteil bieten, für alle Anwohner das Wohnen in Hüls-Süd wieder lebenswerter machen und dem Stadtteil eine neue positive Identität verleihen kann.

Wenn zwischen den Häusern Begegnungsräume für Jung und Alt entstehen, alles grün und hell wird, Straßen und Parkplätze modern gestaltet und das soziale Umfeld durch ein neues Service- und Begegnungszentrum Hüls-Süd gestärkt wird, dann werden alle Anwohner davon profitieren. Natürlich müssen sich alle, beteiligte Bürger, die Verwaltung und das Planungsbüro in zahlreichen Zusammenkünften über die Details unterhalten, damit sich alle Bürger mitgenommen fühlen.

Die SPD Hüls-Süd bedankt sich bei denjenigen Bürgern, die die Bürgerversammlung besucht und damit Informationen aus erster Hand zu erhalten haben. Sobald es weitere Informationen über das Projekt gibt, wird es eine zweite Bürgerversammlung geben, erklärte Axel Großer.

Im Nachhinein erfreute, dass der Bewilligungsbescheid aus Düsseldorf für das Jahr 2009 über 1,368 Millionen Euro am Morgen nach der Bürgerversammlung im Rathaus eingetroffen war.