Damit unsere Kinder nicht baden gehen

Beste Betreuung und bestmögliche Bildung von Anfang an und für jeden, fordert die SPD. Mit der Aktion „Damit unsere Kinder nicht baden gehen“ präsentieren Kreis- und Stadtverband den Marler Bürgerinnen und Bürgern ihre Konzepte für eine soziale Gesellschaft.

Beim „Klönen am Markt“ am kommenden Samstag, veranstaltet von den Brasserter Genossen, sind Berufs- und damit Lebensperspektiven sowie die Zukunft unserer Region zentrale Themen. Von 9 bis 12 Uhr stehen zahlreiche SPD-Mitglieder, darunter der Stadtverbandsvorsitzende Peter Wenzel, der Fraktionschef Michael Groß und der Ehrenvorsitzende des Brasserter Ortsvereins, Willi Kuprat, allen Interessierten für Gespräche zu Verfügung.

Bildung bedeutet Chancengleichheit und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. In den Schulen der Primar- und der Sekundarstufe will die SPD das Bildungsangebot und die Betreuungsmaßnahmen erweitern. Denn seit Jahren hat die schwarz-gelbe Landesregierung versäumt, ein Gesamtkonzept für die Ganztagsbildung zu erstellen, das einerseits geeignete Lehrpläne beinhaltet, andererseits die Verpflegung in den Schulen sicherstellt. „Wir fordern Chancengleichheit für alle Kinder, weil soziale Herkunft nicht über den späteren Bildungsabschluss und folglich über die Zukunftsmöglichkeiten entscheiden darf“, so Peter Wenzel.

Auch für kindgerechte Betreuung und individuelle Förderung in den Kindergärten wollen die Sozialdemokraten Sorge tragen. „Kibiz ist hier der falsche Weg“, betont Michael Groß. „Kibiz bedeutet mehr Bürokratie auf Kosten guter Betreuung.“
Natürlich denken die Sozialdemokraten beim Thema Kinder auch an die Mütter. Direkt neben dem Brasserter Marktplatz verteilen die Genossen an ihrem Stand passend zum Muttertag am 11. Mai im Rahmen ihrer Aktion rote Rosen.