SPD-Drewer-Nord: Stark im Stadtteil

Die Verankerung und die Präsenz vor Ort sind eine traditionelle Stärke der SPD Drewer-Nord. Das hob der wieder gewählte Ortsvereinsvorsitzende Werner Arndt in der gut besuchten Jahreshauptversammlung hervor. Getagt wurde am vergangenen Samstag in der Vereinsgaststätte des BSV Marl-Drewer 1867 e.V.
Die Versammlung verlief unter der Leitung des SPD-Ehrenvorsitzenden Manfred Degen gewohnt einträchtig. Der neue Vorstand der SPD Drewer-Nord besteht aus 28 Mitgliedern. Bei den Wahlen wurde Werner Arndt einstimmig als Vorsitzender bestimmt. Klar im Amt bestätigt wurden auch seine beiden langjährigen Stellvertreterinnen Gabi Hawig und Dr. Inge Tötsch. Dritter Stellvertreter ist nunmehr Ralf Kuprat. Um die Finanzen kümmern sich wie zuvor Jürgen Hawig und Klaus Meyer, Schriftführer sind Jörg Kupitz (zugleich Internetbeauftragter) und Jörg Terlinden.

Juso-Beauftragter ist Benjamin Mikolajewski, für die Seniorenbetreuung sind Ingrid Fuchs und Christel Grüwel zuständig. Um die Belange von Migranten kümmert sich Samih Deniz, Bildungsbeauftragter ist Heinrich Ahlert. Die Wahlkampfleitung liegt weiter in den bewährten Händen von Nicolo Pisciotta, Günter Plack und Thorsten Römer. Pisciotta und Römer sind außerdem AfA-Beauftragte. Christiane Hennig ist Frauenbeauftragte des Ortsvereins und Dieter Jürgens koordiniert die Kontakte zur AWo-Drewer.
Weiter unterstützen zehn Beisitzer die Vorstandsarbeit, gewählt wurden: Ralf Blauth, Manfred Degen, Berthold und Therese Frey, Klaus Gröner, Burga Herzogenrath, Sigrid Kappe, Willi Päseler, Albert Reuchlein, Elvira Schrimpf.

Einstimmig zu Revisoren bestimmt wurden Tanja Macheleid-Kupitz, Franz Kett und Jürgen Lotze.
In seinem Rechenschaftsbericht ging Werner Arndt auf die erfolgreiche Arbeit der vergangenen zwei Jahre ein. Der SPD-Ortsverein habe sich um die Verkehrssicherheit und um Wohnumfeldverbesserungen genauso gekümmert, wie um die Kinder- und Jugendarbeit, Sport- und Freizeitmöglichkeiten sowie gute Schulen im Stadtteil. Stets gut besucht sind die traditionellen Dämmerschoppen des Ortsvereins, das Literaturcafé im Julie-Kolb-Seniorenzentrum und das große Kinderfest am Merseburger Weg, das gemeinsam mit der IGBCE Ortsgruppe Drewer I organisiert wird.

Getreu dem Willy-Brandt-Zitat „Nichts kommt von selbst und nur wenig ist von Dauer“ wolle man sich auch künftig stark machen für die Belange der Menschen im Stadtteil, so Werner Arndt nach seiner Wahl.