SPD-Lob für schnelles Eingreifen der Verwaltung

Sehr zufrieden mit der Entschärfung des Unfall-Gefahrenpunktes an der GO-Tankstelle ist der SPD-Ortsverein Drewer-Nord. „Schnell und unbürokratisch haben die beteiligten Dienststellen der Stadtverwaltung reagiert“ so SPD-Ortsvereinsvorsitzender Werner Arndt. Die Tankstellenausfahrt der stark frequentierten GO-Tankstelle (Bergstraße) wies in der Vergangenheit eine besondere Unfallhäufigkeit auf, allein 2005 war es bereits zu 6 Unfällen gekommen.

Ursächlich hierfür war, dass manche Autofahrer beim Verlassen der Tankstelle ihre Aufmerksamkeit allein auf die von Hüls kommenden KFZ lenkten und den aus Richtung Stadtmitte kommenden Fahrradfahrern keine Aufmerksamkeit schenkten. Der Radweg ist hier in beiden Richtungen befahrbar.
Nach dem vorerst letzten Unfall am 6. Mai hatte sich SPD-Ratsfrau Gabi Hawig mit der Bitte um schnelle Abhilfe an den Vorsitzenden des zuständigen Fachausschusses Lothar Zimmermann gewandt und die Öffentlichkeit informiert.

Während einer Ortsbesichtigung konnten sich die beiden SPD-Vertreter nun von den positiven Veränderungen überzeugen. Die Sicht behindernde Bepflanzung wurde zurück geschnitten und vor der Tankstelle weisen Plakate die Kunden auf den Gefahrenschwerpunkt hin. Die verwitterte rote Einfärbung der Radwegfurten, die weißen Piktogramme Fahrrad sowie die Stopplinie wurden erneuert und 2 Stopp-Schilder aufgestellt.
„Mit wenig Aufwand konnte hier viel für die Verkehrssicherheit der Radfahrer getan werden“ so Werner Arndt und Gabi Hawig. „Dafür sprechen wir der Verwaltung ein dickes Lob aus!“