Masterplan Gesundheitswirtschaft NRW wegweisend

„Gesundheit ist das höchste Gut, das wir Menschen haben. Gesundheit ist aber längst auch ein Wirtschaftsgut und ein Wirtschaftsfaktor von großer Bedeutung“, so der SPD-Sozialpolitiker Andreas Krebs.

Der SPD-Landtagskandidat Andreas Krebs betont gemeinsam mit der SPD Landtagskandidatin Margret Gottschlich in einer Pressenotiz den hohen Stellenwert der Gesundheitswirtschaft als Wachstumsbranche Nr. 1 in Nordrhein-Westfalen.

„Mit dem ‚Masterplan Gesundheitswirtschaft’ hat NRW als erstes Bundesland ein wegweisendes, völlig neues Planungs- und Gestaltungsinstrument für die Gesundheitswirtschaft entwickelt“, hebt Margret Gottschlich hervor. Durch die Formulierung von strategischen und operativen Handlungsfeldern, Leitprojekten und die Darstellung regionaler Initiativen wird aktiv die Qualität der medizinischen Versorgung verbessert.

Der Masterplan Gesundheit bietet aber auch die Grundlage für eine zielgerichtete Kooperation aller im Gesundheitswesen beteiligten Institutionen und Organisationen.

In der Moderation der Prozesse und in der Förderung zielorientierter Umsetzungen sieht Andreas Krebs die Hauptaufgaben von Staat und Politik. „Wir müssen die Anstöße geben, die gesetzlichen Rahmenbedingungen schaffen und bürokratische Hemmnisse abbauen“, so der SPD-Politiker.

Mit dem Ruhrgebiet und seinen rund 5 Millionen Einwohnern, 133 Krankenhäusern,
über 9.000 Haus- und Fachärzten, 6 Hochschulstandorten und 13 Fachhochschul-standorten verfügt NRW über eine der derzeit größten und vielfältigsten Gesundheitsmetropolen in Deutschland.

„Diese Spitzenposition gilt es zu halten und auszubauen“, wissen sich die SPD-Landtagskandidaten auf einer Linie mit den Betroffenen und Beteiligten aus der gesamten Gesundheitswirtschaft.

Umso erfreuter zeigte Andreas Krebs sich über das Krankenhausinvestitionsprogramm für 2005. Mit insgesamt 181 Mio. € werden bauliche Krankenhausinvestitionen in NRW gefördert.