Privater Autofriedhof an der Holunderstraße

„Ein besonderer Blickfang ist die Ansammlung von abgemeldeten Autos in der Tat,“ stellt der SPD Bürgermeisterkandidat bei einer Ortsbesichtigung auf der Holunderstraße in Sinsen fest. Anlass des Ortstermins war eine Einladung des SPD Ortsvereines Sinsen-Lenkerbeck, der von immer mehr Bürgerinnen und Bürger angesprochen wurde in Bezug auf die Ansammlung von abgemeldeten Autos auf einem Privatgrundstück. Als Gefährdung wurde vor allem ein auf den Bürgersteig ragender alter Autogepäckträger gesehen, der für radfahrende Kinder eine erhebliche Verletzungsgefahr darstellte.

„Aber auch immer mehr Menschen nehmen grundsätzlich Anstoß an dem privaten Autofriedhof“, weiß der SPD Ortsvereinsvorsitzende Peter Wenzel zu berichten.
Nahezu 10 Fahrzeuge stehen mitunter auf unversiegeltem Boden. Insofern ist diese Situation nach Meinung der SPD auch auf ihre ökologische Verträglichkeit hin zu prüfen.

Jens Vogel und Peter Wenzel gelang es leider nur, mit einem zeitweiligen Mieter der Immobilie vor Ort zu sprechen, der Besitzer selbst war nicht zu erreichen. „Ich werde die Stadtverwaltung auffordern,“ so Jens Vogel, „zu prüfen, ob in dieser Form und dem Umfang das Sammeln von Autos im Vorgarten zulässig ist! Vorstellen kann ich es mir beim besten Willen nicht!“