Sandkasten auf dem „Abenteuer“-Spielplatz an der Goldregenstraße

An das Planungs- und Umweltamt wendet sich der Ortsverein Sinsen-Lenkerbeck in einem Schreiben:

"Bereits seit geraumer Zeit beobachten wir den Sandkasten auf dem o.g. Spielplatz. Große Teile des Sandkastens sind bereits von der Natur zurückerobert worden, dass heißt, sie sind mit einer festen Rasendecke bewachsen.
Letztendlich kann selbst der Laie erkennen, dass dieser Sand vermutlich seit mehr als einem Jahrzehnt nicht gereinigt oder gewechselt worden ist.

Auf der Grundlage der Hygieneverordnungen wird empfohlen, dass unbewachter Spielsand, also nicht umzäunt und vor Katzen- und Hunde-“Notdurft“ nicht geschützt, jährlich bzw. maximal im 3 Jahresrhythmus gewechselt und gereinigt werden soll.

Bei unseren Gesprächen vor Ort ist uns nun das schlimme Gerücht zu Ohren gekommen, Kleinkinder würden von diesem Sandkasten durch ihre Eltern ferngehalten, weil bereits Brechdurchfälle durch das Spielen im Sand ausgelöst worden sein sollen.
Selbst wenn es hierfür keine Belege gäbe, so ist unseres Erachtens dringender Handlungsbedarf angezeigt."